🌿 Kapitel 45: Die Grünen – Von NS-Kontinuitäten zur sexualisierten Kontrollpartei

📌 45.1 Einleitung: Die Partei, die keiner verdächtigt

Bündnis 90/Die Grünen inszenieren sich als Partei des Fortschritts, der Toleranz, der Menschenrechte. Doch wer die Ursprünge und Entwicklungen nüchtern analysiert, erkennt: Diese Partei ist nicht das Produkt von Aufklärung, sondern von Verdrängung, Umetikettierung und ideologischer Kontinuität.

Sie wurde gegründet von:

Alt-Nazis, die sich neue Themen suchten, Linksextremen, die sich neue Methoden aneigneten, Esoterikern und Selbstverwirklichern, und pädophilen Aktivisten, die unter dem Deckmantel von Toleranz ihre Interessen einbrachten.

Diese Strömungen wirken bis heute, besonders im pädagogischen und sexualpolitischen Bereich.

🧱 45.2 Gründung: Zwischen Biopolitik und Blut-und-Boden

🔹 August Haußleiter

NS-Aktivist der 1930er-Jahre, 1980 Mitgründer der Grünen Trug maßgeblich zum ersten Bundesprogramm bei

🔹 Werner Vogel

Kandidat der Grünen für das Bundespräsidentenamt 1980 – SS- und NSDAP-Mitglied, trat zurück nach öffentlichem Druck

🔹 Herbert Gruhl

CDU-Abgeordneter, später grüner Ideengeber Bevölkerungspolitik auf biologistischer Grundlage: Kritik an „Überfremdung“ und Betonung ökologischer Reinheit

🔹 Baldur Springmann

SS-Mitglied, Biobauer, Grüner Mitbegründer in NRW Sprach von „Reinhaltung des Blutes“ und „Volksgesundheit“, trat später bei NPD und rechten Verlagen auf Verkörperte die Verschmelzung von völkischer Naturmystik mit ökologischer Programmatik

➡️ Die Gründungsideologie der Grünen war nicht rein links – sie war ein gefährliches ideologisches Amalgam aus autoritärem Denken, Sexualutopie und Biopolitik.

🚨 45.3 Die Pädosexuellen in der Partei – und ihre bleibende Spur

Bereits in den 1980er-Jahren waren Pädosexuelle nicht nur geduldet – sie waren aktiv beteiligt:

Die NRW-Grünen forderten offen die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex mit Kindern“ Pädophile wie Peter Schult, Fritz Vonhoff und andere agierten unter dem Schutzschirm der „sexuellen Befreiung“ Daniel Cohn-Bendit schrieb 1975 über sexuelle Spiele mit Kleinkindern Jürgen Trittin genehmigte als Landesvorsitzender ein Wahlprogramm, das Pädophilen Straffreiheit sichern sollte

🟥 Diese Perversion wurde nicht nur toleriert – sie wurde programmatisch eingebaut, mit dem Ziel, das Tabu der Kinderschutzgrenze als „reaktionär“ zu diffamieren.

🟥 Die Verbindung zu heutigen Forderungen nach „frühkindlicher Sexualaufklärung“ ist kein Zufall – sie ist eine ideologische Kontinuität.

🧨 45.4 Heute: Die Frühsexualisierung als Staatsziel

Was in den 1980ern aus dem Schatten agierte, ist heute staatlich legitimiert und ideologisch durchgesetzt:

In Kindergärten und Grundschulen werden Sexualkunde-Module eingeführt, die keine Rücksicht auf Schamgrenzen oder elterliche Autorität nehmen Das Selbstbestimmungsgesetz ermöglicht Geschlechtswechsel ab 14 ohne elterliche Zustimmung Pädagogische Programme fördern die „Entdeckung der eigenen Sexualität“ ab dem Kita-Alter Wer Kritik übt, wird mit „transfeindlich“, „homophob“ oder „rechtsradikal“ etikettiert

➡️ Die Grünen stehen heute für eine staatlich verordnete Frühsexualisierung, die nicht auf Aufklärung, sondern auf ideologische Entgrenzung zielt.

➡️ Die Parallelen zur Frühphase der Partei sind zu eindeutig, um Zufall zu sein.

🕊️ 45.5 Von Friedensbewegung zur Kriegsmaschinerie

Die Grünen sind heute mitverantwortlich für:

den Kriegseintritt Deutschlands durch Waffenlieferungen in aktive Konflikte die Eskalation gegenüber Russland durch diplomatisch undiplomatische Auftritte die Militarisierung der Sprache („Krieg für Demokratie“, „Waffen für Freiheit“)

Baerbock sagte in Prag offen: „Wir führen einen Krieg gegen Russland.“

➡️ Eine Partei, die einst „Keine Waffen, keine Gewalt“ rief, führt heute ideologische Kreuzzüge – mit Munition und Moral.

🧬 45.6 Die Täterfamilien an der Spitze

🔹 Annalena Baerbock

Großvater: Waldemar Baerbock, Wehrmachtsangehöriger, später Bundeswehroffizier Keine erkennbare familiäre oder politische Auseinandersetzung mit NS-Vergangenheit

🔹 Robert Habeck

Urgroßvater: Walter Granzow – NS-Funktionär Großvater: Kurt Granzow, Obersturmführer der SA Quelle: BUNTE, 2023 – wurde nie politisch aufgearbeitet

🔹 Jürgen Trittin

Vater: Klaus Trittin, meldete sich 1941 freiwillig zur Waffen-SS, NSDAP-Mitglied, später SS-Obersturmführer Führte bis Kriegsende die „Kampfgruppe Trittin“ Quelle: stern, 2013

➡️ Alle drei Namen stehen exemplarisch für die grüne Doppelmoral:

Während man andere mit NS-Vergangenheit medial vernichtet, bleibt die eigene Herkunft tabuisiert.

🌀 45.7 Der neue Totalitarismus: Dressur statt Diskurs

Zwangsgendern, auch in Gesetzen Sprachpolizei, medial und juristisch Cancel Culture als Machtinstrument, u. a. in Universitäten und Redaktionen Kulturförderung unter ideologischer Kontrolle Medizinische Transideologie, auch bei Kindern

➡️ Die Grünen vertreten heute ein autoritäres Gesellschaftsmodell, das im Namen des Fortschritts Freiheit, Familie und Verantwortung zerstört.

📌 Fazit Kapitel 45:

Diese Partei hat ihre gefährlichsten Elemente nie aufgearbeitet – sondern verlagert.

Die pädokriminellen Forderungen der Anfangsjahre kehren zurück – als „frühkindliche Vielfalt“ Die völkische Ideologie von Springmann lebt fort – nun als Klima-Moral mit Totalitätsanspruch Die militarisierte Friedenspartei führt Kriege für Interessen, die nicht ausgesprochen werden

Die Grünen sind keine Partei der Zukunft, sondern ein Projekt vergangener Denkfehler in neuer Verpackung – mit mehr Kontrolle, mehr Ideologie und weniger Wahrheit

Eine solche Häufung von Enkeln von Nationalsozialisten,in der Führungsriege einer Partei, ist kein Zufall und statistisch unmöglich!

📚 Fußnoten Kapitel 45:

[1] Franz Walter: Die Grünen und die Pädosexualität, Heinrich-Böll-Stiftung, 2014

[2] Bundestagsprotokolle, 1980–1990

[3] Cohn-Bendit: Der große Basar, 1975

[4] stern: Trittin und die SS-Vergangenheit seines Vaters, 2013

[5] Bunte: Habeck und die NS-Vergangenheit seiner Familie, 2023

[6] Springmann, Reden und Texte, 1980–1995

[7] Bildungspläne LSBTTIQ BaWü, NRW, 2020–2024

[8] Gesetzesentwürfe zum Selbstbestimmungsgesetz, Bundestag, 2023


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